BANDORFER WILD- Natur pur!

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KOCHREZEPTE

Wildgerichte kochen ist aufwendig... Wildfleisch schmeckt streng... Wildfleisch muß in Buttermilch eingelegt werden...

ALLES KÄSE!

Wildfleisch ist kein bißchen schwieriger zu kochen als jedes andere Fleisch. Und was ich verkaufe, schmeckt garantiert nie streng oder "wild"!

Darum ist auch jegliches marinieren nicht notwendig. Marinieren braucht man nur für manche traditionelle Rezepte, deren Geschmack durch marinieren bestimmt werden.

Die hier vorgestellten Rezepte sollen helfen und anregen. Man sollte sie aber nicht in Stein gemeißelt sehen: ein Rehrückenrezept geht auch mit jeder anderen Wildart ganz fabelhaft.

Ich persöhnlich liebe tatsächlich das erste Rezept "ganz einfach" am meisten, auch für Keulen. Vor allem bei Keulen hat sich ein Bratenthermometers bewährt, kostet wenig und man weiß genau, wie hoch die Kerntemperatur ist. Das einzige, was Wildfleisch wirklich zerstört: zu sehr durchbraten!

Im Bräter oder "nackt" im Ofen? Im Bräter gibt es weniger Kruste und der Saft tritt stärker aus dem Braten aus, man kann leicht eine gute Soße herstellen. "Nackt" muß man den Braten durch hohe Hitze am Anfang versiegeln, präziser timen und behält so den Saft im Fleisch, muß aber eine Soße auf anderen Grundlagen (Fonds aus dem Glas, Rotwein, Sahne, Preiselbeeren, etc.) aufbauen.

Wildfleisch aus der Keule geschnitten oder unser Gulaschfleisch eignen sich übrigens auch hervorragend für Wokgerichte!

... und die Reste der Keule schmecken als kalter Braten am nächsten Tag köstlich!

Guten und gesunden Appetit!

Rehrücken ganz einfach, aber sehr gut!

Wildschweinkeule- einfach gut

Rehkeule in Rahmsauce

Wildschweinrücken im Kräutermantel

Gegrillter Rehrücken auf Trompetenpilz-Ingwercouscous

Wildschweinrücken klassisch

Rehrücken in Sahnesauce